Es ist ein Fall, wie er sich durchaus auch in einem Klamauk-Film der Kultserie „Don Camillo und Peppone“ abspielen hätte können. Ohne Ruhetag läuteten die Kirchenglocken in San Dorligo della Valle. Das Geläute begann zeitig um 7 Uhr in der Früh und endete am späten Abend um 21 Uhr. Geläutet wurde im 15-Minuten-Takt: Zwei Anschläge zur ersten Viertelstunde, zur halben Stunde waren es vier und um Dreiviertel waren es dann sechs, wie Anrainer der italienischen Tageszeitung „Il Piccolo“ erzählten.