Bis zu 200 Euro bieten russische Staatsbürger Mitarbeitern des Securitypersonals auf der Kitzbühler Streif, weil sie sich einmal mit Skiern über Mausefalle, Alte Schneise oder Seidlalm wagen wollen. Andere behaupten, sie würden Arnold Schwarzenegger oder einen anderen Promi kennen, um ein Schlupfloch für die berühmteste Abfahrt der Welt zu finden. Auf die pickelharte Piste dürfen sie alle nicht, so lange ihnen die entsprechende Akkreditierung fehlt. Dafür sorgt der oberste "Kitz-Kieberer", Manfred Berger. Der 61-jährige Veldener ist mit seinen 40 Mitarbeitern für die Sicherheit auf der Streif verantwortlich.