Mit außergewöhnlichen Anfragen ist seit dem Vorjahr Andreas Kleewein konfrontiert. "Ich werde gefragt, wie man gefundene Vogeleier bebrüten kann", bringt es der Geschäftsführer von Birdlife Kärnten auf den Punkt. "Es werden scheinbar beziehungsweise wirklich verwaiste Nester gefunden. Oder ein einzelnes Ei, das auf dem Boden liegt", ergänzt Kleewein. Die Entdeckungen werden im privaten Garten, in Wohnungsanlagen oder im freien Gelände gemacht. Im jüngsten Fall, mit dem Kleewein konfrontiert war, zog ein angeblich verwaistes Amsel-Nest in einem Kleingarten die Aufmerksamkeit auf sich.
Sie wollen weiterlesen?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.