CoronaKärntner Eltern streiten vor Gericht, ob Kind geimpft werden darf

In Villach zog ein Vater vor Gericht, weil er der Mutter verbieten lassen will, das gemeinsame Kind impfen zu lassen. In Klagenfurt entschied eine Richterin in einem ähnlichen Fall, dass ein Elternteil alleine entscheiden darf.

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Kinder impfen oder nicht? Mit diesem Thema müssen sich zunehmend auch die Familiengerichte beschäftigen
Kinder impfen oder nicht? Mit diesem Thema müssen sich zunehmend auch die Familiengerichte beschäftigen © stalnyk - Fotolia
 

Kinder impfen oder nicht? Mit diesem Thema müssen sich zunehmend auch die Familiengerichte beschäftigen. Eine Mutter wandte sich an das Bezirksgericht Klagenfurt, weil ihr geschiedener Ehemann nicht wollte, dass die gemeinsame Tochter gegen Corona geimpft wird. „Das Kind ist zwölf Jahre alt und lebt hauptsächlich bei der Mutter, beide Eltern haben die Obsorge,“ erklärt Wilhelm Waldner, der Leiter des Bezirksgerichtes Klagenfurt. Das Mädchen wollte sich impfen lassen, die Mutter war dafür. Aber der Vater dagegen, heißt es vom Gericht. „Er gab an, dass die Anzahl der coronainfizierten Kinder gering sei, dass die Langzeitfolgen der Impfungen noch nicht erforscht sind und dass ein minderjähriges und völlig unwissendes Kind die Folgen dieser Impfung noch nicht abschätzen könne“, schildert Waldner.

Kommentare (3)
Nebelspalter
0
11
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Kein..

Kärntnerwitz oder? Wieder ein Hobby Virologe mit dem IQ von Styropor.

martinx.x
12
13
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diesem Vater 3in paar hinter die Löffel,

dann spurt er..

vandiemen
9
12
Lesenswert?

Nur mehr Traurig!

Das Virus hat nur mehr Hass übrig!