Schädel-Hirn-Trauma16-Jähriger nach Unfall auf A 2 im künstlichen Tiefschlaf

Ein 62-jähriger Mann und sein Sohn erlitten bei dem Unfall Sonntagfrüh im Lavanttal schwere Verletzungen. Der Vater wird ebenfalls intensivmedizinisch betreut. Die Familie aus Polen war auf dem Heimweg vom Skiurlaub auf der Gerlitzen.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Die Schwerverletzten wurden von den Rettungshubschraubern in die Kliniken nach Graz und Klagenfurt geflogen
Die Schwerverletzten wurden von den Rettungshubschraubern in die Kliniken nach Graz und Klagenfurt geflogen © FF Preitenegg
 

Es war ein schreckliches Bild, das sich Sonntagfrüh den Einsatzkräften auf der Südautobahn (A 2) zwischen Wolfsberg-Nord und Bad St. Leonhard bot. Ein Pkw dürfte nahezu ungebremst einem Lkw aufgefahren sein, dessen Fahrer gerade vom Autobahnparkplatz Twimberg zurück auf die Autobahn fuhr. Laut Polizeibericht musste der Lenker dazu mit geringer Geschwindigkeit auf die erste Fahrspur der Autobahn ausschwenken, um danach den Pannenstreifen als Beschleunigungsstreifen zu nutzen. Das halbe Auto wurde unter dem Anhänger eingeklemmt. Die Insassen, ein 62-jähriger Pole und seine beiden Söhne (14 und 16 Jahre), mussten von der Feuerwehr aus dem Wrack geschnitten werden.

Kommentare (1)
Edmario
2
5
Lesenswert?

keine Vorurteile ..

...aber nicht das erste Mal ein LKW aus Slowenien. War selbst mal Zeuge, wie einer fast ungebremst auf ein Auto fuhr ...es ist allgemein bekannt, dass sich leider ein kleiner Teil der Autofahrer unseres Nachbarlandes nicht gerne an unsere Geschwindigkeitsbegrenzungen und Straßenregeln halten.