Arbeiterkammer half KärntnerinStubenmädchen im Krankenstand gekündigt und E-Card gesperrt

Nach einem Wechsel des Betreibers wurde eine Mitarbeiterin eines Oberkärntner Hotels im Krankenstand gekündigt. Sie bekam auch kein Krankengeld mehr. Nach Intervention der AK Kärnten erhielt die Frau rückwirkend ihre Entgeltfortzahlung.

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Die Mitarbeiterin eines Hotels in Oberkärnten erhielt im Krankenstand ihre Kündigung und kein Entgelt mehr. Die Arbeiterkammer Kärnten half der Frau (Symbolfoto)
Die Mitarbeiterin eines Hotels in Oberkärnten erhielt im Krankenstand ihre Kündigung und kein Entgelt mehr. Die Arbeiterkammer Kärnten half der Frau (Symbolfoto) © Robert Kneschke - stock.adobe.co
 

Seit März 2020 arbeitete ein Kärntner Stubenmädchen in einem Hotel in Oberkärnten. Drei Monate später wurde das Hotel an einen neuen Inhaber verkauft. Statt der Übernahme des Stubenmädchens – das sich während der Betriebsübernahme im Krankenstand befand – wurde diese nicht mehr übernommen. Gemäß Paragraf 3 des AVRAG müsse aber laut Arbeiterkammer (AK) Kärnten der neue Inhaber bei einem Betriebsübergang in die bestehenden Arbeitsverhältnisse als Arbeitgeber mit allen Rechten und Pflichten eintreten.

Kommentare (1)
Peterkarl Moscher
1
20
Lesenswert?

Sauerei Hoch 4

Super Unternehmer und dann wundern wenn sie keine Leute mehr
bekommen, solche Betriebe sollte man mit großen Lettern in der
Zeitung bekanntgeben.