Erfolgreiche VersteigerungDas ist das Höchstgebot für Maximilian Schells Jagdhaus

Das Anwesen in Preitenegg wurde am Samstag versteigert. Es gab zahlreiche Interessenten aus dem In- und Ausland. Den Zuschlag erhielt ein Bieter aus Österreich.

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Nastassja Schell freut sich über das Ergebnis der Versteigerung
Nastassja Schell freut sich über das Ergebnis der Versteigerung © Markus Traussnig
 

Der Rufpreis für dieses "besondere Juwel", wie das Jagdhaus von Maximilian Schell auf der Auktionsplattform aurena.at angepriesen wurde, lag bei 215.000 Euro. Am Samstag um 18 Uhr erfolgte nun der Zuschlag. "Der Erlös liegt deutlich über den Erwartungen", sagt Jürgen Blematl, technischer Direktor von Aurena. Der Bestbieter hat das 300 Quadratmeter große Haus in Preitenegg, zu dem auch ein Hektar Grund gehört, um 775.000 Euro ersteigert. Viel ist über den künftigen Eigentümer (noch) nicht bekannt, nur soviel: Er oder sie kommt aus Österreich.

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makronomic
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Längst vorbei

Ist die Zeit wo man um 350-500k ein Haus bekommen hat. Heute reden wir Overall im Umland von Graz auch schon von 3500 - 4000 EUR / m²
200m2 Haus dann 800.000 EUR
So gesehen war es ok vom Preis, 300m2 + großer Grund 1ha + Schönheit und Geschichte - passt schon.

silentbob79
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@makronomic

Naja, die Preise im Speckgürtel von Graz mit denen in Preitenegg (und selbst in Preitenegg noch in abgelegenster Alleinlage) zu vergleichen ist schon ein bissl komisch. Der qm Grund kostet dort vielleicht 5€, wenns hoch kommt.

Und wenn man sich die Bilder dieses Hauses angesehen hat, weiß man dass man mindestens noch mal 200k€ - 300k€ reinstecken muss, um es überhaupt bewohnbar zu machen. Schaut zwar auf den ersten Blick von außen vielleicht nett aus, aber innen sind 3/4 der Räume nicht mal im Ansatz fertig und was fertig ist (innen, wie außen) ist teilweise schon wieder renovierungsbedürftig ...

Und über Geschmack lässt sich nicht streiten. Ob einem das Haus gefällt oder nicht, muss jeder selbst beurteilen. Mir gefällt zwar die Lage, aber nicht das Gebäude, vor allem der Innenausbau. Schell mag ein großartiger Schauspieler gewesen sein, Innenarchitekt war er keiner. Eine geschwungene Hollywoodtreppe in einer "Almhütte" mutet doch etwas seltsam an.

Im Endeffekt also vom reinen Verkehrswert immens überbezahlt. Das einzige was dieser Immobilie zu ihrem Preis verholfen hat, ist der Name des Vorbesitzers. Und auch da muss jeder selbst beurteilen ob einem das den Preis wert ist.

makronomic
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Richtig

Da ich immer wieder mit Immo zu tun habe, kann ich das vollinhaltlich bestätigen, jedoch ist der Preis zu erwarten gewesen.
Immobilien / Bau ist der größte Inflationstreiber aktuell.

shaba88
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Kommentar

Warum macht die klz soviel Werbung für diese Geschichte, was eigenes hat die Tochter nicht auf die Reihe gebracht.

Griesson
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ganz easy...

... weil es um das obersteirische Versteigerungsunternehmen geht. Ein guter Kunde. Bei dem du übrigens auch Neuwaren von deren Eigenmarken ersteigern kannst. Is witzig, da es bei Versteigerungen keine Garantie gibt. Insofern kaufst neues Zeug, das als whitelabel in Asien produziert wird und hast keine Garantie, Gewährleistung o.ä. weil nur "ersteigert" ;)

mounty
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Versteigerung

Hoffentlich hat der zukünftige "Besitzer" Herz für dieses Anwesen und sieht es nicht nur als "Geldanlage

griesserw
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Geldanlage

Bei dem Preis kann das keine Geldanlage sein, eher Liebhaberei.

mounty
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Versteigerung

Ob das im Sinne von Maximilian Schnell war (ist), das Erbe zu "verscherbeln"? Kann sich jeder seine Gedanken darüber machen

Bernie1982
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Erbe

Nur weil mir etwas gefällt, kann ich meine Erben nicht verpflichten dies auf ewig zu behalten. Dies müssen diese selbst entscheiden. Das find ich auch gut so.

Flogerl
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Jaja ...

...., der Neid is a Hund ......... !!

mounty
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Jaja

Ken Neid, Jaja, aber es ist traurig dass Schell's Tochter das Erbe nicht zu würdigen weiss, Sie ist nur Geldgeil

silentbob79
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@mounty

Was hat man von einem Erbe mit dem man nichts anfängt? Ist dem Anwesen besser gedient wenn man es verfallen lässt? Oder jährlich entsprechene Summen investieren muss für ein Haus, dass man nicht bewohnt? Wo ist da der Sinn dahinter? Keine Ahung was die Dame beruflich macht oder wo sie wohnt, aber nur weil der Vater sich eingebildet hat ein Haus im Nirgendwo haben zu müssen, ist sie geldgeil weil sie mit dem Haus nichts anzufangen weiß? Ein Haus wo sie niemals auch nur einen Tag gelebt hat (ganz einfach weil es bis dato nicht bewohnbar ist)?

lieschenmueller
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Wer weiß, wo die Tochter wohnt und wie wenig sie zu diesem Anwesen kommt,

das obwohl leerstehend (nehme ich an), trotzdem erhalten werden muss. Plus versicherungsmäßig auch in gar nicht so kurzen Abständen es zu betreten ist.

Da ist es doch besser, jemand nutzt es bewusst und hat eine Freude damit.

PS: Rein aufgrund des Videos finde ich die junge Frau sehr sympathisch. Einmal nicht dieses gekünstelte RTL-Deutsch, das viel zu oft zu hören ist. Und nicht Fisch und nicht Fleisch ist, sondern einzig als hip befunden wird.