Im Kampf gegen Überflutungen setzt Kärnten jetzt auf mobilen Hochwasserschutz: Neben dem traditionellen Schutzwall aus Sandsäcken wird ab sofort auch ein spezieller Schlauchwall zum Einsatz kommen. "Damit können wir Kärnten wieder ein Stück sicherer machen", sagt Feuerwehr- und Katastrophenschutzreferent Landesrat Daniel Fellner bei der Präsentation am Mittwoch im Landesfeuerwehrkommando in Klagenfurt. Insgesamt wurden 1,2 Kilometer Schlauch gekauft. 330.000 Euro hat das Land Kärnten dafür investiert. 300 Laufmeter sind bereits in Kärnten eingetroffen.
Über einen Kilometer lang
Ein Schlauch soll künftig vor Hochwasser schützen
Das Land Kärnten hat in den mobilen Hochwasserschutz investiert und einen langen Schlauchwall gekauft. Wie das funktioniert und wo dieser schon eingesetzt wurde.
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