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Betrug und Körperverletzung Schwere Vorwürfe gegen einen Kärntner Zahnarzt

Ein Kärntner Zahnarzt muss sich am Landesgericht Graz wegen Körperverletzung und gewerbsmäßig schweren Betrugs verantworten. Ihm droht eine mehrjährige Haftstrafe. Die Anklage ist rechtskräftig.

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Der Zahnarzt soll bei mehr als 20 Patienten medizinisch nicht indizierte Eingriffe vorgenommen haben © davit85 - stock.adobe.com
 

Die Anklage gegen einen Kärntner Zahnarzt, dem Körperverletzung und gewerbsmäßig schwerer Betrug vorgeworfen werden, ist nun rechtskräftig. Barbara Schwarz, Sprecherin des Landesgerichts für Strafsachen Graz, erklärte am Dienstag auf APA-Anfrage, dass gegen die Anklage ein Einspruch erhoben worden war, der aber mittlerweile wieder zurückgezogen wurde. Ein Verhandlungstermin stand vorerst nicht fest, der Akt befand sich beim Richter zur Verhandlungsausschreibung.

Kommentare (1)
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gonde
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2
Lesenswert?

Jetzt tun alle so entrüsted,

dabei sind die Vorwürfe schon alt. Aber da wurde dem Zahnarzt geglaubt, als ob sich die vielen geschädigten Patienten das aus den Fingern gesogen hätten!