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Corona-Schutz verweigertEntlassene Lehrerin schlug einvernehmliche Lösung aus: Prozess vertagt

Am Montag wurde ein Corona-Zivilprozess um eine entlassene Lehrerin fortgesetzt. Die 28-Jährige schlug das Angebot einer einvernehmlichen Lösung aus. In so einer kurzen Zeit könne sie keine Entscheidung treffen.

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© APA/Parigger
 

Ein Zivilprozess um eine 28-jährige Lehrerin, die im Frühjahr wegen Verweigerung von Corona-Schutzmaßnahmen entlassen worden war und dagegen geklagt hat, ist am Montag am Landesgericht Klagenfurt fortgesetzt worden. An diesem Tag stand die Einvernahme des Direktors und der Administration des Gymnasiums, in dem die Frau unterrichtet hatte, an. Die Pädagogin soll sich geweigert haben, eine FFP2-Maske zu tragen und die Schüler bei ihren Selbsttests zu beaufsichtigen.

Kommentare (7)
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Monte570
6
31
Lesenswert?

Vorbild für Kinder

Ich möchte dass diese Person niemals unsere
Enkelkinder unterrichtet.

9956ebjo
5
10
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Gibt eh

zuviel Lehrer in Kärnten.

crawler
6
27
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Durch ihr Verhalten

sich der eine prädistenierte Persönlichkeit für das blaue Regierungsteam

gonde
8
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Wie diese Freau tickt, ist ja jetzt offensichtlich! Die darf nie mehr auf unsere Kinder loslassen!

.Da braucht man nicht mehr um Schlichtung herumreden, sondern Exempel statuieren!

yzwl
6
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Diese

Frau darf nie mehr unterrichten in Österreich, soll sie sich halt einen anderen Job suchen.

cockpit
9
64
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Die werte Dame checkt es einfach nicht

!

Bond
11
69
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Auf Wiedersehen!

Die Dame tanzt offensichtlich allen auf der Nase herum. Vielleicht gebts ihr auch noch einen Gratisurlaub, damit die sich von dem Stress erholen kann? Face shields sind außerdem eine reine Provokation.