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Corona-Schutz verweigertEntlassene Lehrerin: "Maske und Tests schädigen meine Gesundheit"

Im Arbeitsgerichtsprozess sagt erstmals die betroffene Lehrerin aus. Sie sieht "keine rechtliche Grundlage" für Weisungen, die ihr erteilt wurden. Die Bekämpfung der "Fristlosen" geht in die nächste Runde.

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Der zweite Verhandlungstag am Mittwoch brachte wieder keine Lösung
Der zweite Verhandlungstag am Mittwoch brachte wieder keine Lösung © Thomas Martinz
 

Sieben Bewerbungen für ausgeschriebene Stellen an AHS in Kärnten und in der Steiermark hat eine 28-jährige Pädagogin in den vergangenen Monaten verschickt, aber keine Rückmeldung erhalten. Es dürfte sich herumgesprochen haben, dass die gebürtige Steirerin am 1. März an einem Klagenfurter Gymnasium die fristlose Entlassung erhalten hat, weil sie die Corona-Schutzmaßnahmen verweigerte.

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Schubarsky
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Ein grosses BRAVO...

...für die Standhaftigkeit dieser Lehrerin! Andere die ähnlich denken halten brav ihr Maul. Eine Schande für die Personalvertretung!

yzwl
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Verbohrtheit

mit Standhaftigkeit gleichzusetzen sagt alles!

helmutmayr
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Bildung schützt

Vor Dummheit nicht. Man kann fast alles erlernen ohne irgend etwas zu verstehen.

future4you
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Beruf verfehlt!

Man kann sich vorstellen, welche abstrusen Theorien die den Kindern vorschwafeln würde.

eston
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Solche Leute schädigen

unsere Jugend und das Ansehen der Lehrerschaft

ronny999
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Wer möchte,

dass sein Kind von einem solchen Menschen unterrichtet wird?

cockpit
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Verbohrte junge Frau

Und sowas soll unterrichten

fritzthecat333
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bitte lasst diese Person

NICHT auf unsere Kinder los!

Sie hat ja Glück, in Österreich zu sein. Was sie wohl in anderen Ländern (z.B. China) mit ihr machen würden?

Muss die Dame eigentlich die "Extra-Stunden", mit denen Sie die Steuerzahler belastet auch zahlen, falls sie den Prozess verliert?

gonde
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Ein richtiges Vorbild! Hauts es ausse!

.Was die wohl im Laufe des Alterns für Eigenheiten entwickeln wird?

Lepus52
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Eine "Lehrerin" ?

Wenn jemand schon im 1. Dienstjahr solche Zicken macht, dann sollte das auch das letzte im Bundesdienst sein. Mit so einer Person sind über kurz oder lang nur Probleme zu erwarten. Solche Personen binden im Schulsystem Kräfte, die besser für die Pädagogik verwendet werden könnten. Sie soll einmal schauen, ob die Privatwirtschaft das honoriert.