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Nach Brand in KärntenExperten warnen vor E-Bike-Akku als "Feuerfalle"

Nach Vorfall in Brückl warnt Feuerwehr vor unterschätzter Brandquelle: "Akku erhitzt sich beim Laden auf mehrere 100 Grad." Nach dem Winter müsse man beim Aufladen der Akkus besonders aufpassen.

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Brand in einem Betrieb mit Lithium-Batterien für die Elektromobilität im Dezember in Seeboden
Brand in einem Betrieb mit Lithium-Batterien für die Elektromobilität im Dezember in Seeboden © Feuerwehr Seeboden
 

Zwei Freiwillige Feuerwehren mit insgesamt 35 Mann wurden vergangenes Wochenende nach Brückl zur Feuerbekämpfung gerufen – der Akku eines E-Bikes, der an ein Ladegerät angesteckt war, hatte in einem Wirtschaftsgebäude zu brennen begonnen.

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Kristianjarnig
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7
Lesenswert?

Bin zwar kein Akku Experte aber man wundert sich schon:

Ein LiPo Akku soll beim LADEN mehrere 100 Grad heiß werden? Da würde natürlich alles abbrennen und die Akkus wären sicher nicht für den Zivilgebrauch zugelassen. Da wurden wohl Brandtemperaturen angesprochen, da kann es schon richtig "warm" werden bei LiPo Zellen und allen anderen verwandten Akkus.
So hohe Temperaturen zerstören LiPo Zellen.

Lagerung immer am besten weit weg von allem was brennen kann was beim Mobiltelefon/Akku/Tablet oft schon etwas schwierig werden kann das umzusetzen in der Realität.
Aber Fahrradakkus bzw. Modellbauakkus werden bei mir z.b. in Brandresistenten LiPo Koffern aufbewahrt.

Das dann Ladegeräte in "Serie" an einer Steckerleiste hängen sollte auch noch einmal ein klein wenig nachrecherchiert werden liebe Redaktion. Serie wäre ja auch kein Problem.

In Wirklichkeit werden die Lader aber Parallel geschalten und da kann bei billigen Geräten ohne Strom und Temperaturüberwachung dann schon mal zuviel Strom gezogen werden.