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Nicht der einzige Vorfall "Unsägliche Qual": Wildernder Hund riss trächtige Rehgeiß

Mehrere Wildrisse sorgen in Kärnten für Aufregung. In einem Wald bei Friesach wurde eine gerissene Rehgeiß aufgefunden. Nur wenige Tage zuvor hatte ein frei laufender Hund in Oberkärnten ein Reh so schwer verletzt, dass es erlegt werden musste.

Die Rehgeiß und ihre beiden ungeborenen Kitze überlebten nicht
Die Rehgeiß und ihre beiden ungeborenen Kitze überlebten nicht © Privat
 

Die Jägerschaft spricht von einem "Dauerproblem". Immer wieder kommt es in Kärnten zu Wildrissen durch wildernde Hunde. Erst kürzlich wurden wieder zwei Fälle bekannt.

Kommentare (5)
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Horstreinhard
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Und wenn ein Wolf ein Tier reißt,

ist das schmerzfrei, weil von der Natur so gewollt?🤔

KLENIG
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vermeidbar

Hunderisse wären vermeidbar, Wolfsrisse, wo Haustiere ebenso elend sterben, soll normal sein?

Naturfreund007
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Hunde müssen an die Leine

aber die Zahl der durch Wilderei getöteten Tiere ist deutlich höher als durch Hundebiss

wie oft habe ich schon Kadaver ohne Kopf (mehr nimmt der Wilderer ja nicht mit) an günstig mit dem PKW erreichbaren Stellen gefunden
aufgespürt hat das dann mein angeleinter Hund...

zeus9020
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UNRECHT

ein Unrecht wird durch ein anderes nicht besser!
Ich grüble überdies, warum ich, obschon ich mit meinen Hunden viel in der Natur unterwegs bin, noch nie einen zurückgelassenen Tierkadaver, noch viel weniger einen ohne Kopf, erstöberte...

klaus1423
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Realist

Die Strafen müssten für solche Taten empfindlich erhöht werden bis hin zum Hundehalteverbot! Diese schwarzen Schafe ziehen alle anderen Hundebesitzer ungerechtfertigt in ein schlechtes Licht.