Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

"Corona-Kärntnerisch"Hintan Fotzfetzelen kånn ma hamle Gfrießa schneidn

Wie heißt der Mund-Nasen-Schutz im Dialekt? Friedrich M. Hahn hat sich darüber Gedanken gemacht und „Corona-Mundart“ geschaffen.

Landeshauptmann Peter Kaiser hat einen eigenen Mund-Nasen-Schutz mit Kärntner Wappen
Landeshauptmann Peter Kaiser hat einen eigenen Mund-Nasen-Schutz mit Kärntner Wappen © Weichselbraun/Kleine Zeitung
 

Auch wenn viele Mundart-Wörter auf jahrhundertealte Überlieferungen zurückgehen, so entwickelt sich die gesprochene Sprache dennoch stetig weiter – und mit ihr der Dialekt. Der Obervellacher Friedrich M. Hahn hat die aktuelle Corona-Situation nun zum Anlass genommen, um neue Idiome zu schaffen – und zwar für den Mund-Nasen-Schutz. Als Beispiele führt er Fotzfetzele, Fotzhangele oder Fotztüachl an, „angelehnt ans Salzburgische Fotzn – Maul, Gesicht, Ohrfeige".

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.