Die Corona-bedingten Grenzschließungen haben Kärntner Almbauern, deren Vieh auf der Göriacher-, Achomitzer-, Feistritzer-, Poludniger-, Egger-, Treßdorfer-, Straniger-, Görtschacher- und der Vorderberger Alm im Gailtal weidet, vor unlösbare Probleme gestellt. Sie konnten die teils auf italienischem Staatsgebiet befindlichen Flächen nicht mehr betreten. Gleiches galt für zwei Almen, die an Slowenien grenzen (Brekova und Techma Alm), sowie eine italienische Alm (Uggowitzer Alm).
Corona in Kärnten
240 Almbauern können zu ihrem Vieh in Italien und Slowenien
Das wochenlange Tauziehen ist zu Ende. Ab Mittwoch können 240 Almbauern, die ihr Vieh auf Weiden in Italien oder Slowenen haben, wieder ungehindert zwischen 5 Uhr Früh und 21 Uhr am Abend die Staatsgrenzen überschreiten.
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