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Coronavirus in KärntenGrenzsperre: 24-Stunden-Pflegerinnen setzen sich ab

Die 24-Stunden-Versorgung in Kärnten ist auf dem Prüfstand, weil aus dem Ausland bald keine Pflegekräfte mehr einreisen werden.

Die 24-Stunden-Betreuung in Kärnten steht durch die Grenzsperren auf wackeligen Beinen
Die 24-Stunden-Betreuung in Kärnten steht durch die Grenzsperren auf wackeligen Beinen © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Es war am vergangenen Samstag, als Gesundheitsminister Rudolf Anschober betonte, die Regierung arbeite wegen der Grenzschließungen mit Hochdruck an einer Lösung für die vielen ausländischen, in Österreich tätigen 24-Stunden-Betreuerinnen, um Engpässe zu verhindern.

Kommentare (11)

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An.Krausler
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Pflege

Nicht alleine die Betreuung ist hier gefragt.
Die zu Hause gepflegten sind oft schwer krank und müssen somit von ausgebildeten Pflegepersonal betreut werden.
Hierbei hilft auch das ganze Geld das zur Verfügung gestellt werden soll nicht, wenn kein Personal da ist.
Und noch dazu verstehe ich alle die sich „absetzten“ -auch müssen. Ich wäre auch nicht bereit Für den HUNGERLOHN hier zu bleiben. Und mitbringen danke oder toll gemacht, kommt auch leider kein Essen am Tisch, oder Dach über dem Kopf.
Wir sollten in Österreich in der Lage sein unsere älteren Mitbürger selbst zu versorgen, eine Bezahlung und menschenwürdige Behandlung sichern. Auch all unseren Pflegekräften die das machen könnten.

rbalboa
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Famlie soll endlich Verantwortung tragen

Da laut Gesetz Eltern ihr Leben lang für ihren Nachwuchs aufkommen müssen, ist es endlich Zeit, dass auch dieser endlich Veranwortung übernimmt. Da ohnedies ein Ausgangsverbot besteht und viele ohnedies keine Arbeit haben, können Verwandte durchaus ihre Alten selbst pflegen. Man kann das durchaus auch mit Home Office-Lösungen verknüpfen. Wenn man auch junge Zivildiener dafür einsetzen kann, können es auch die eigenen Enkelkinder. Warum soll die Öffentlichkeit auch diese Aufgaben auf deren Kosten (Zivildienere) übernehmen?

chrisq
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Jeder hat Kinder?

Jeder hat also Kinder und die leben und arbeiten alle immer in der gleichen Gegend?
Das ist auch ein bisschen ein Heidi Weltbild.

sheena2
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Absetzen?

Ich würd mich bei so einer Krise auch "absetzen" und lieber daheim bei meiner Familie sein wollen!!!

Civium
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Ja dann wird man auch wieder seine

Alten selbst pflegen müssen, oder freigewordene Kräfte aus anderen Branchen kurz einschulen müssen!

rbalboa
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Begriffsverwirrung

Welche Schulung? Das sind doch Haushaltshilfen. Kochkurse? Waschanleitungen? Der Begriff Pfleger ist irreführend.

Civium
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Gerade das ist Pflege

kochen waschen rund um die Uhr bei den Menschen zu sein!!
Körperpflege usw, 24 Stunden abrufbereit ob sie gerade in der Küchen stehen oder einmal schlafen, sie sind immer da und das ist Pflege der höchsten Stufe.
Was sie meinen ist medizinische Versorgung!

walterkaernten
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pflege

Ich weiss aus eigener erfahrung im bekanntenkreis:

Es ist sehr sehr schwierig, aber es gibt fast 400 000 arbeitslose in ÖSTERREICH. Da sollten doch einige personen dabei sein, die das machen könnten

Civium
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Nicht nur Arbeitslose auch

Söhne und Töchter gibt es und erwachsene Enkel!!!

unfassbar
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Natürlich,

zumal jetzt der Großteil (hoffentlich) ohnehin zuhause ist !!!

Civium
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So ist es!!!!

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