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Überlastung in KindergartenGewerkschaften richten eigene Hotline für Pädagogen ein

Berufsvertreter beklagen Arbeitsverhältnisse in Kärntner Kinderbetreuungseinrichtungen, die immer häufiger zum Burn-Out führen. Jetzt bieten die Gewerkschaften GPA-djp und vida Betroffenen Hilfe an.

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Pädagoginnen und Pädagogen können sich jetzt bei der neuen Hotline der Gewerkschaften GPA-djp und vida beraten lassen (Symbolfoto)
Pädagoginnen und Pädagogen können sich jetzt bei der neuen Hotline der Gewerkschaften GPA-djp und vida beraten lassen (Symbolfoto) © Fotolia/Gina Sanders
 

Die Berichte über völlig überlastete Mitarbeiter in Kinderbetreuungseinrichtungen sorgen für Diskussionen in Sozialen Medien. Immer mehr Betroffene erzählen aus ihrem Alltag. So schreibt etwa eine Pädagogin, dass sie für die viele Schreibarbeit mittlerweile eigentlich eine Sekretärin brauchen würde. Eine andere sagt, dass sie Arbeiten wie die Dokumentation der Kindesentwicklung in ihrer Freizeit erledigen müsse. Und eine Betroffene meint gar, bei dem Druck, dem sie aus gesetzt sei, wolle sie den Beruf „eigentlich gar nicht mehr ausüben“.

Kommentare (1)

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Anasindahamas
1
2
Lesenswert?

Gibt es auch irgendwo eine Hotline für Eltern?

Die Kinder leiden ja am meisten!
Überforderte und teilweise auch offensichtlich für diesen Beruf ungeeignete unmotivierte Betreuerinnen behandeln die Kinder teilweise wie in einem Straflager - und das alles unter den Augen der Kindergartenleitung. Ich rede hier nicht nur von den Pädagoginnen, sondern insbesondere von so mancher "Helferin".

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