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Staatsanwalt prüftSchlammschlacht vor Wahl des Jägermeisters

In einem Schreiben gibt es, eineinhalb Monate vor der Neuwahl, Vorwürfe gegen die Spitze der Kärntner Jägerschaft. Landesjägermeister Ferdinand Gorton weist diese als „völlig falsch“ zurück.

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Kärntens mehr als 13.000 Jäger bekommen Ende Juni einen neuen Chef
Kärntens mehr als 13.000 Jäger bekommen Ende Juni einen neuen Chef © RioPatuca Images - Fotolia (Sujetfoto)
 

Kärntens 13.027 Jäger und Jägerinnen bekommen am 29. Juni einen neuen Chef: Nach 20 Jahren als Landesjägermeister tritt Ferdinand Gorton nicht mehr für dieses Amt an. Der Machtwechsel mobilisiert offenbar verschiedene Gruppen in der Jägerschaft und dabei geht es ordentlich zur Sache.

Kommentare (3)

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joschi41
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Vorwärts

Man muss DI Dr. Gorton nicht mögen. Dass er die Kä. Jägerschaft während seiner Meisterschaft komplett umgebaut hat, muss ihn zugute gehalten werden. Dass er darüberhinaus seine Stellung wie ein klassischer Machertyp versah, mag manchen nicht gefallen haben. Am Rande vermerkt: Sich für Bischof Schwarz einseitig stark gemacht zu haben, dürfte ihm inzwischen schon reuen.

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crawler
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3
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Typisch kärntnerisch?

Die Neider und Besserwisser machen dem Landesjägermeister ihre Aufwartung. Mit anonymen Anzeigen wird man aber nie Probleme lösen können. Dass Jäger nicht Manns genug sind für ihre Meinung auch einzustehen, hätte man nicht erwartet. Aber der Jagdneid ist halt auch eine alte Leidenschaft der Jäger. Irgendwie erinnert das stark an Ferlach und an die bischöflichen Turbulenzen.

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GordonKelz
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GIBT ES EIGENTLICH....

...noch eine WAHL ohne Schlammschlacht in
Österreich?
Gordon Kelz

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