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Ethiopian Airlines-Absturz Auch ein zweiter Kärntner unter den Todesopfern

Drei Ärzte aus Österreich, darunter ein gebürtiger Kärntner, starben beim Absturz einer Boeing in Äthiopien. Auch ein Deutscher, der in Villach als Pfarrer arbeitete, ist unter den Opfern.

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Nur wenige Minuten nach dem Abflug aus Addis Abeba zerschellte die Maschine der Ethiopian Airlines. Niemand konnte mehr gerettet werden
Nur wenige Minuten nach dem Abflug aus Addis Abeba zerschellte die Maschine der Ethiopian Airlines. Niemand konnte mehr gerettet werden © APA/AFP/MICHAEL TEWELDE
 

Sonntagnachmittag war man noch von einem Todesopfer aus Kärnten ausgegangen. Am Abend war es schließlich traurige Gewissheit. Neben einem gebürtigen Kärntner Arzt, hat auch ein zweiter Kärntner den Absturz der Ethiopian Airlines nicht überlebt. Norman Tendis (51) war seit rund 20 Jahren als evangelischer Pfarrer in Villach-St. Ruprecht tätig. Der deutsche Staatsbürger saß ebenfalls in dem Unglücksflieger, wie Superintendent Manfred Sauer auf Anfrage der Kleinen Zeitung bestätigt. "Wir haben noch gehofft, dass er nicht an Bord ist. Leider vergebens", so Sauer. Tendis soll mit der Boeing auf dem Weg zu einer Konferenz des lutherischen Weltkirchenrates gewesen sein. Sauer: "Ich bin sprachlos, es ist eine Katastrophe. Er war ein so engagierter und sympathischer Mensch." Tendis hinterlässt eine Frau und drei Kinder.

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