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500 Jahre KlagenfurtStreit der Literaten: Gstättner nennt Winkler-Rede einfallslos

Egyd Gstättner wendet sich in seiner Kolumne in der Kleinen Zeitung an Josef Winkler, der mit seiner Rede beim 500-Jahr-Jubiläum für einen Eklat sorgte.

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Arnold Poeschl Portraits kaerntner autoren
© Arnold Pöschl
 

Sehr geehrte Damen und Herren! Ich glaube, Josef Winkler hat das falsche Wort zur falschen Zeit am falschen Ort gesprochen, wenn auch mit voller Absicht. Ich glaube, seine Rede zu Klagenfurt 500 verfehlt ihr Thema und ist einfallslos. Alle ihre Inhalte sind Wiederholungen von Wiederholungen und etwa zehn Jahre alt.

Kommentare (15)

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br4952
2
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Rede Winkler

Hervorragend beobachtet und kommentiert! Die präsenilen Tendenzen wären noch durch seine spätpubertären Schübe zu ergänzen. Bei jeder Gelegenheit mit einer unverarbeiteten Kindheit (gezwungen die Eltern zu bestehlen, etc), einer ebensolchen Jugend, hausieren zu gehen, ist unterträglich. Natürlich kann er weiterhin poltern, gehässig seine paar Lebensthemen mantra-artig herausbrüllen. Winkler zitiert Achternbusch der über seine Heimat Bayern sagte: „Diese Gegend hat mich kaputtgemacht, und ich bleibe, bis man ihr das ansieht!“
Für Winkler gilt: Nicht Kärnten macht ihn kaputt, sonder er sich selbst; man sieht es bereits.

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gerd
2
9
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Wer hat ihn eingeladen?

Hier gehört mal die Frau Bürgermeisterin Mathiaschitz gefragt, wer hat ihn eingeladen und wer trägt die Kosten für diese Veranstaltung. Die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses wäre von nöten.

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Hiasenbichler
5
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Warum so grob!

Dieser Vergleich ist grob und herabwürdigend,einen so charaktervollen Hund mit Egyd zu vergleichen ist des Mopses nicht wert.

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ultschi1
9
6
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Gstättner

mit seiner belanglosen Literatur ist ein Mops gegen den Terrier Winkler. Um bei diesen höchst geistreichen Bildern zu bleiben.

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Kaerntner28
15
11
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Zum Fremdschämen

Die Rede von Josef Winkler im Zuge des Festaktes 500 Jahre Klagenfurt war eine absolute Frechheit und zum Fremdschämen. Winkler erklärte, er sei dafür, die Urne des verstorbenen Landeshauptmannes in eine bewachte Gefängniszelle zu verlegen, denn es könnte ja sein, dass er wie ein Phönix aus seiner Asche steigt und wieder sein Unwesen treibt…“einbalsamieren, ausbalsamieren, dann bin ich wieder da. Denn ich bin die liebe Mumie aus dem Bärental“..usw. Es fehlen eigentlich die Worte, wenn ein Verstorbener so perfide diffamiert wird und es schmerzt, dass wir Steuerzahler Dank SPÖ und ÖVP Herrn Winkler für dessen Vorlass mit 460.000 Euro belohnt haben!

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cockpit
7
10
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ich lach mich schief.....

das Stadion ein Kunstwerk?

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Hiasenbichler
9
6
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Zenit überschritten

Dass Herr Winkler den Zenit seines Schaffens schon lang überschritten hat ist jedem halbwegs Belesenem klar,er ist und bleibt trotzdem ein Literat von höchster Güte.Eine verschissene Rede kratzt lediglich am Ansehen des Poeten Winkler.Wenn der Klagenfurter Vorstadtliterat Egyd sich am Dichter Winkler reibt,so erinnert mich das um einen ebenso falschen Metapher wie Egyd(terrier —Dobermann) zu verwenden an das Bepinkeln eines Elefanten durch eine Ameise.

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wollanig
5
11
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Man wartet

auf den Kommentar des Herrn Rektor Vitouch. Bestimmt hat auch er etwas zu sagen, das uns alle zu interessieren hat.

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wjs13
11
12
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Den Tupfen auf das i setzte wohl die Bürgermeisterin,

die diesen widerlichen, würdelosen Schwachsinn mit fadenscheinigen Begründungen auch noch verteidigte.

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Bond
1
17
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Kommt so ziemlich hin

Ich gebe Herrn Gstättner im Großen und Ganzen Recht, die Themen von Josef Winkler sind wirklich seit 10 Jahren ausgelutscht.
Natürlich ist es eine Schande, dass Klagenfurt noch immer keine Stadtbibliothek hat, aber die gut bestückte AK-Bibliothek steht andererseits auch jedem offen. Winkler weiß das, es passt ihm halt nicht ins Konzept.
Natürlich ist das Stadion viel zu groß, es könnte ein Mahnmal für Geldverschwendung sein, aber ein Kunstwerk wie Gstättner meint, dürfte der Bau eher keines sein.
Und natürlich hat Haider das Steuergeld beim Fenster hinaus geworfen, aber der Gag mit seiner Urne, die im Gefängnis bewacht werden soll, ist öd.
Alles in allem, da war unlängst der Aufsatz von Carsten Kampitz über Klagenfurt noch origineller als die Winkler-Rede.

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CuiBono
16
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Na Servas

da hat er jetzt aber ordentlich ausgeholt, der Herr Gstättner.

Ob jetzt der Winkler nachlegt?

Wenn die zwei weiblichen Geschlechts wären, würde ich dann sagen: Stutenbeisserei.

Allerdings zwingt sich mir mehr und mehr der Gedanke auf, die beiden Herren haben eine Gemeinsamkeit - sie überschätzen sich. Nein - nicht der eine den andern, sondern jeweils sich selber.

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gintonicmiteis
13
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Das Stadion ein Kunstwerk???

Das Stadion ein Kunstwerk zu nennen ist zwar sicher nicht "einfalllos", aber auf jeden Fall eine Beleidigung für alle richtigen architektonischen Kunstwerke...

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silviab
6
20
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!!!Bravo Herr Gstättner!!!

Kann ich nur beipflichten! Winkler wiederholt sich ständig - Neues kommt eigentlich bei seinen Wortmeldungen nicht wirklich. Er hat sich weit Jahren regelrecht in zwei Themen verbissen - Haider und Stadtbibliothek.

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ulrichsberg2
3
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Pflichte dem vollinhaltlich an und füge hinzu:

Geschehenes aufzuarbeiten ist gut und soll als Beispiel dienen um auch daraus zu lernen.
Aber eine so feierliche Veranstaltung auf das pietätloseste zu missbrauchen - dass ist wohl das Letzte.
Mich wundert es, dass diese fordernde Brandrede von Prof. Winkler so verhältnigmäßigen Zuspruch fand , aber zu wenigen Protest führte.

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wollanig
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linke Entgleisungen

führen, welch Überraschung, selten zu allgemeinem Protest.

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