Sein persönliches „Zehn-Meter-Brett“, von dem er noch nicht so recht springen möchte, ist die Selbstscankasse im Supermarkt, die einerseits in Zukunft „Kleingeldstreichler“ und Supermarktkassiererinnen verdränge, aber andererseits den neuen Beruf der Nebe-dem-Selbstscanner-Steher schaffe, verrät Gernot Kurz in seinem neuen Buch „Kurz‘Schlüsse 2.0 - Das G‘frett mit der Digitalisierung“. Dabei hat der Klagenfurter in seinem Leben schon weitaus größere Sprünge gewagt. Im Alter von 60 Jahren hängte er seinen sicheren Job im Journalismus, dem er jahrzehntelang nachgegangen ist, an den Nagel und beschloss, freier Autor zu werden.
Kärntner des Tages
Journalist macht Alltagsgeschichten zum Kabarett
Gernot Kurz tauschte wenige Jahre vor der Pensionierung seinen sicheren Job gegen ein Leben als freier Autor von Satire-Büchern und neuerdings auch „Lese-Kabarettist“.
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