Der eskalierte Polizeieinsatz am Peršmanhof und die Unklarheiten über die Hintergründe beschäftigen auch fünf Tage später noch die Öffentlichkeit. Am Freitagabend wurde vor dem Amt der Kärntner Landesregierung in Klagenfurt demonstriert. Gerechnet hatte man mit 100 bis 150 Teilnehmern, doch es kamen deutlich mehr, nämlich 400. Und sie schlossen dabei Reihen, wie man es in der Volksgruppe selten erlebt. Konservativ-katholische Vertreter wie Valentin Inzko demonstrierten für die gleiche Sache, wie Kommunisten. Ihr gemeinsames Ziel: Sie wollen Antworten auf ihre offenen Fragen.
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