Auf 72 Seiten hat Kärntens bekannteste Pädagogin alles zusammengetragen, was ihre eigens initiierte Umfrage unter Kärntens Pädagoginnen und Pädagogen hergegeben hat. Von rund 3000 Betroffenen haben 864 geantwortet. Das entspricht rund 29 Prozent. Mehr als 100 Stunden sind in Erstellung und Auswertung geflossen. „Das Bild, das hier gezeichnet wurde, ist kein schönes. Wir können die Aufgaben, die wir haben, nicht mehr alle erfüllen“, resümiert Söllnbauer, die die Ergebnisse am Dienstag im zuständigen Ausschuss im Kärntner Landtag präsentieren konnte.