Vor einigen Jahren hatte das kleine Glücksspiel noch für Reibereien in der Kärntner SPÖ-ÖVP-Koalition gesorgt. Bei der Novelle des Landesglücksspielgesetzes im Herbst 2024 war man sich aber einig, dass kein Verbot ausgerufen wird: Restriktive Kontrollen und strengere Auflagen für legale Anbieter seien wirksamer als illegale Automaten in Hinterzimmern, lautete der Koalitions-Tenor. Garantierte 8,4 Millionen Euro bekommt das Land jährlich für die Lizenzen.