Wut, Angst und Verunsicherung waren bei Kindern und Jugendlichen nach dem Anschlag in Villach am 15. Februar zu beobachten. Nun kommt zunehmend radikalisiertes Verhalten hinzu. Schulen würden vermehrt Kontakt mit der Bildungsdirektion aufnehmen, um eine gemeinsame Einschätzung des Gefährdungspotenzials von Schülern zu erwirken, sagt Bildungsdirektorin Isabella Penz.
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