Als Anfang der 2000er Jahre der umfangreiche Nachlass Nora Purtscher-Wydenbrucks dem Robert-Musil-Institut für Literaturforschung/Kärntner Literaturarchiv übergeben wurde, wusste man noch nicht, welch großer Schatz sich darin befand. „Einer der Sensationsfunde war eine Kopie des Manuskripts Christine Lavants, das verschollen geglaubt war. Jenes von den ,Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus‘“, sagt Elmar Lenhart, Archivar und stellvertretender Institutsvorstand. Lavant hatte es Purtscher-Wydenbruck zum Übersetzen in die englische Sprache übergeben.
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