Ein Mann wie Joseph Kyselak war den Menschen seiner Zeit suspekt. War er ein Gauner, oder gar ein Spion? Ausgestattet mit Utensilien wie Fernrohr, Steigeisen, Karten und Gewehr sowie in Begleitung seiner Wolfshündin Duna begab sich der Beamte im August 1825 ausgehend von Wien auf eine Wanderung durch Teile Österreichs und Bayerns. „Die Leute haben nicht verstanden, warum er durch die Länder wanderte. Er verfolgte keine wirtschaftlichen Ziele“, erklärt Historiker Roland Bäck vom Geschichtsverein für Kärnten.