15 Eurofighter nennt Österreich sein Eigen. Und zumindest vier der Kampfflugzeuge könnten schon bald zeitweise auf Wanderschaft gehen - um eine Rund-um-die-Uhr-Überwachung des heimischen Luftraums zu garantieren. Denn nachdem bekannt geworden war, dass der österreichische Luftraum im November 2024 von Freitagmittag bis Montag vom Stützpunkt in Zeltweg aus nicht verteidigt werden konnte, weil die Abfangjäger schlichtweg wegen Fluglotsenmangels am Boden bleiben mussten, sucht das Bundesheer händeringend nach einer Lösung für die prekäre Lage.
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