"Sollte die derzeitige Situation wirklich die behauptete Tragweite erreicht haben, hielte ich es für fahrlässig, dass zur Lösung des Problems seitens des Verteidigungsressorts nicht der dafür vorgesehene Weg beschritten wurde, sondern die Verantwortung weitergeschoben werden sollte", heißt es in einem der APA vorliegenden Brief, über den zuerst das Nachrichtenmagazin "profil" berichtet hatte. Tanner hatte es zuvor als "zwingend erforderlich" gesehen, dass das Beamtenministerium bei der Problemlösung mitwirkt.