Das Land Kärnten wird im Sinne eines verantwortungsvollen Budgetkurses und gleichzeitig als Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Gehälter seiner 12.000 Landes- und Kabeg-Spitalsbediensteten im kommenden Jahr um 3,3 Prozent anheben. Das ist das Ergebnis der am Samstag stattgefundenen vierten Verhandlungsrunde zwischen Land Kärnten mit den beiden Personalreferenten Landeshauptmann (LH) Peter Kaiser und LH-Stellvertreter Martin Gruber sowie Finanzreferentin LH-Stellvertreterin Gaby Schaunig sowie Gesundheitsreferentin Landesrätin Beate Prettner und der Gewerkschaft öffentlicher Dienst (GÖD), vertreten durch Vorsitzenden Stefan Sandrieser und seinen Stellvertreter Reinhold Dohr flankiert von Kabeg-Betriebsrat Maximilian Rakuscha, Gesundheitsgewerkschaft-Vorsitzendem Michael Kraxner, Zentralpersonalvertretung-Vorsitzender Ulrike Micheler-Eisner, Straßenbau-Gewerkschaftsvorsitzendem Stefan Riepl und weiteren Gewerkschaftsfunktionären.
Einigung erzielt
Kärnten erhöht Gehälter im Landesdienst und in Kabeg-Spitälern
Einigung zwischen Verhandlungsteams von Regierung und Gewerkschaft in der vierten Runde der Gehaltsverhandlungen. Gehälter im Landesdienst und in den Kabeg-Spitälern steigen im kommenden Jahr um 3,3 Prozent.
© Helmuth Weichselbraun