Noch am Tag der Einigung auf Bundesebene über ein Gehaltsplus von 3,5 Prozent für öffentlich Bedienstete hat die Kärntner Landesregierung ein Schreiben von der Gewerkschaft erhalten. Den Verhandlungen auf Landesebene stehe nun nichts mehr im Wege, man hätte gerne einen Termin. Dieser soll „zeitnah“ stattfinden, heißt es aus dem Büro von Landeshauptmann und Personalreferent Peter Kaiser (SPÖ), der diese Woche bei der Landeshauptleutekonferenz am Traunsee ist. Nächste Woche sollte es dann losgehen.
Gehaltserhöhung für Beamte
Übernahme des Bundesabschlusses würde Kärnten 14 Millionen Euro kosten
Verhandlungen starten wohl kommende Woche. Bundesergebnis von 3,5 Prozent gilt als Grundlage. Spannend wird es auch für die Kabeg.
© APA/TECHT