Die NEOS seien in die Einigung weder eingebunden noch darüber informiert worden. "In einer Situation, in der wir nicht wissen, wie die budgetäre Lage aussieht" und die Rechnungshof-Präsidentin Margit Kraker eine Nullohnrunde empfohlen hatte, sei die Erhöhung "ein bisserl viel". Vom Finanzministerium seien zuvor zwei Prozent einberechnet gewesen, meinte Schellhorn, der nun wissen möchte "wo das Geld herkommt". Einmal mehr verlangt er nun einen Kassasturz. "Wir fühlen uns übergangen" und "Wir sind nicht das Beiwagerl" richtete er den Verhandlungspartnern aus.