Bereits im Herbst 2023 lernte ein 69-jähriger Pensionist aus dem Bezirk Wolfsberg über eine Social Media Plattform eine angebliche Industriellentochter aus Nigeria kennen. Die Bekanntschaft wollte angeblich ihr Zahnmedizinstudium in Nigeria abschließen und dann nach Österreich kommen. Es entwickelte sich eine Chatfreundschaft, wobei der 69-Jährige seine Bekanntschaft immer wieder finanziell mit kleineren Zuwendungen unterstützte.
Um 20.000 Euro betrogen
Kärntner wollte „Industriellentochter“ vor Gefängnis bewahren
Der 69-jährige Lavanttaler lernte die angebliche Industriellentochter über Social Media kennen. Als sie vorgab in Nigeria verhaftet worden zu sein, schickte er ihr Guthabenkarten im Wert von 20.000 Euro.
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