„Für mich war früh klar, dass ich etwas Chirurgisches machen will, ich wollte Handwerkliches mit Medizin verbinden“, sagt Hannes Widni-Pajank (30), der derzeit am Klinikum Klagenfurt seine Facharztausbildung in Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und die letzten Monate seines Zahnmedizinstudiums in Graz absolviert, in Mindeststudienzeit wie das Humanmedizinstudium. Für seine Diplomarbeit wurde der gebürtige Bleiburger, der mit Familie in Bad St. Leonhard lebt, mit dem nach dem Begründer der Kieferchirurgie benannten „Hans Pichler-Preis für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten“ ausgezeichnet. Die „anatomische Variation und klinische Relevanz der Gesichtsvene“ war zwei Jahre lang sein Forschungsschwerpunkt, an dem er abends und nachts parallel zum Studium gearbeitet hat.
Kärntner des Tages
Hannes Widni-Pajank verbindet Handwerk mit Medizin
Porträt.
Der 30-jährige gebürtige Bleiburger ist angehender Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg. Er wurde für seine Diplomarbeit über die Gesichtsvene ausgezeichnet.
© Hannes Krainz