KlimaministerinLeonore Gewessler: "Auch ich werde fliegen müssen, wenn es nicht anders geht"

Interview: Sie hätte die 28-Stunden-Zugfahrt von Wien zur Klimakonferenz nach Glasgow auch als Privatfrau auf sich genommen, sagt Klimaministerin Leonore Gewessler (Grüne). Warum sie künftig dennoch ein Flugzeug besteigen muss, was sie vom Klimagipfel erwartet und warum Unternehmen wie die OMV "eine Entscheidung" treffen müssen.

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INTERVIEW: BM LEONORE GEWESSLER
Leonore Gewessler © APA/HERBERT NEUBAUER
 

Sie haben zur Klimakonferenz in Glasgow 28 Stunden Anreise mit der Eisenbahn hinter sich: Ein persönlicher Rekord?

LEONORE GEWESSLER: (überlegt länger) Ich glaube, das ist tatsächlich die längste Zugreise, die ich je gemacht habe. Die Strecke nach Brüssel oder nach Luxemburg fahre ich ja regelmäßig für die EU-Räte, zuletzt war ich auch nach Amsterdam unterwegs. Das ist für mich schon Routine. Ich nutze die Zeit im Zug, um zu arbeiten, das ist für mich eine sehr produktive Art des Reisens.

Hand aufs Herz: Hätte Leonore Gewessler auch als Privatperson den Zug nach Glasgow genommen, wenn sie nicht als Ministerin unter medialer Beobachtung stünde?

Ich habe auch in meinem vorherigen Job den Nachtzug gewählt. Ich fahre tatsächlich sehr gerne damit, wann immer es geht. Und aus Wien geht es mittlerweile sehr gut. Am 13. Dezember darf ich  bei der Nachtzug-Premierenfahrt nach Paris mit dabei sein.

Andere prominente Teilnehmer der Klimakonferenz wie Joe Biden, Boris Johnson oder Ursula von der Leyen sind mit Businessjets angereist und haben dafür medial Prügel bezogen. Zurecht?

Ich fahre mit dem Zug, weil ich das, was ich politisch vertrete, auch versuche persönlich zu leben. Diese Entscheidung ist eine sehr bewusste, aber auch ich werde fliegen, wenn es nicht anders geht. Solche Termine gibt es, zum Beispiel die Biodiversitätskonferenz in China kommendes Jahr.

Manchmal muss man in den sauren Klima-Apfel beißen?

Die Zukunft der Kurz- und Mittelstrecke in Europa ist die Bahn, die wir zum Rückgrat unserer Mobilität machen müssen. Aber, ja, wir werden auf langen Strecken auch in Zukunft fliegen.

Seit sich die Welt vor sechs Jahren in Paris auf ein gemeinsames Klimaabkommen geeinigt hat, gab es nur noch minimale Fortschritte. Sind solch riesige Gipfel-Events wie derzeit hier in Glasgow überhaupt noch sinnvoll?

Die Klimakonferenzen sind aus vielen Gründen wichtig. Einerseits weil sie zwei Wochen lang die gesamte Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf den Klimaschutz fokussieren. Das erzeugt politischen Druck und Sog. Das sehen wir ja auch an den Ankündigungen der letzten Tage: Immer mehr Staaten haben ihre Ziele nachgebessert, zuletzt auch China. Das hat uns erstmals in ein Stadium gebracht, dass wir mit all den Zielformulierungen unter zwei Grad Erwärmung bleiben können, auch wenn das Ende der Fahnenstange damit noch nicht erreicht ist. Außerdem gibt uns das Klimaabkommen von Paris ein internationales Regelwerk, das ebenfalls eine Dynamik und eine Bindungswirkung erzeugt. Hier in Glasgow geht es gerade darum, das Regelwerk so abzuschließen, dass man damit gut arbeiten kann, um das Pariser Abkommen mit Leben zu erfüllen.

Die meisten Staaten haben bislang aber nur allgemeine Versprechungen abgegeben ohne konkrete Maßnahmen. Kritiker wie Greta Thunberg sprechen von heißer Luft und einem Greenwashing-Gipfel. Liegen sie falsch?

Die Klimakonferenzen sind der einzige Prozess beim internationalen Klimaschutz, bei dem wirklich alle gleichberechtigt am Tisch sitzen. Dass die Zivilgesellschaft kritisch ist, dass Greta Thunberg dort ist und den Finger in die Wunde legt, das  alles ist wichtig. Das zeigt ja, dass der politische Druck da ist und wirkt.

Aber die Emissionen steigen wieder an, der Rückgang durch die Coronakrise ist bereits wieder verspielt. Ist der Zug für das globale Ziel von maximal 1,5 Grad Erwärmung in Wahrheit nicht bereits verpasst?

Jedes Zehntelgrad macht einen Unterschied, weil es reale Auswirkungen hat. Das 1,5-Grad-Ziel ist noch erreichbar, aber nur, wenn wir alle miteinander mehr tun. So wie wir in Österreich im Klimaschutz eine große Aufholjagd gestartet haben, müssen das viele Länder machen.

Die Aktivisten von Fridays for Future und die Initiatoren des Klimavolksbegehrens haben vergangene Woche wissen lassen: „Wer sagt, Österreich sei beim Klimaschutz ein Vorreiter, sagt die Unwahrheit.“

Was zweifellos stimmt, ist, dass Österreich 30 Jahre lang oft über den Klimaschutz geredet, aber zu wenig getan hat. Wir sind mit Stand 2019 eines von nur sechs europäischen Ländern, dass es nicht geschafft hat, seit 1990 Emissionen zu reduzieren. Das heißt natürlich, der Handlungsauftrag ist jetzt riesig. Umso intensiver müssen wir jetzt Maßnahmen setzen. Wir nützen konsequent jeden Hebel, den wir haben, für den Klimaschutz.

Dennoch fehlt Österreich als Grundlage dafür das lange versprochene Klimaschutzgesetz.

Wir haben in den letzten Monaten sichergestellt, dass wir mit den Maßnahmen, von der Steuerreform bis zum Klimaticket, in den Zug des Klimaschutzes endlich einsteigen. Der nächste Schritt wird jetzt das Klimaschutzgesetz sein. Auch das werden wir auf den Boden bringen.

Wird es heuer noch einen offiziellen Entwurf geben?

Wir arbeiten intensiv daran.

Im Frühjahr wurde ein Entwurf aus Ihrem Ressort bekannt, der auch Notmaßnahmen wie höhere Spritpreise für den Fall vorsah, dass Österreich seinen CO2-Verpflichtungen nicht gerecht wird. Von Ihrem Koalitionspartner kam starker Gegenwind. Bleiben Sie dabei, dass es einen solchen Automatismus als „Plan B“ braucht?

Wir müssen im Klimaschutz einige Dinge anders machen als in der Vergangenheit. Da gab es, wenn wir die Ziele verfehlt haben, kurzes Schulterzucken und danach ging alles weiter wie bisher. Dafür haben wir keine Zeit mehr. Also müssen wir uns überlegen, was wir tun, wenn wir unsere Ziele verfehlen. Genau dafür bietet ein Klimaschutzgesetz einen Rahmen.

Der in der Steuerreform festgelegte CO2-Preiskorridor von 30 bis 55 Euro innerhalb der nächsten Jahre wird von Experten als viel zu niedrig kritisiert. Ist hier noch ein nachträgliches Nachschärfen denkbar?

Wir haben 30 Jahre lang in Österreich über CO2-Bepreisung geredet. Und jetzt gibt es sie endlich. Das ist ein riesiger Schritt und ein wichtiger Baustein in der Klimapolitik. Wir haben uns für einen fixen Anstiegspfad bis 2025 entschieden, auf den sich die Wirtschaft und die Menschen einstellen können.

An der Preishöhe wird nicht mehr geschraubt?

Ich denke, wir haben uns für einen guten Einstieg und auch einen guten Anstieg entschieden.

Die OMV, zu 31,5 Prozent in Staatsbesitz, hat heuer wieder deutlich mehr Erdöl gefördert als im Jahr davor und steckt immer noch dreistellige Millionensummen in die Suche nach Öl und Gas. Kann das auf alle Zeit so weitergehen?

Für Unternehmen, die im Kerngeschäft fossile Energie haben, bedeutet Klimaneutralität eine große Änderung des Geschäftsmodells. Wir sehen ja auch international, dass sich Öl- und Gaskonzerne umorientieren und sich neue Geschäftsfelder erarbeiten. Klimaneutralität heißt, raus aus den fossilen Energien, rein in die Erneuerbaren. Damit steht auch die OMV vor einer strategischen Entscheidung und muss diese Zukunft auch für sich definieren.

Viel Zeit dürfte dafür angesichts der Klimaziele Österreichs nicht bleiben?

Die Zeit drängt. Sowohl im Klimaschutz als auch für die Strategieentscheidung bei der OMV.


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Kommentare (43)
ingvier1977
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Gewessler,

Ja auf Kosten der Steuerzahler

ordner5
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Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Vielleicht haben wir Glück und sie bleibt verschollen, der für uns wohl günstigste Ausflug.

mahue
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Manfred Hütter: nur die Überschrift ist verwirrend und manche lesen nicht den ganzen Text

In Europa ist sie mit Bus und Bahn unterwegs.
Zu einem internationalen Termin in Asien, Afrika oder Amerika jetzt logischer Weise mit dem Flugzeug.
Jetzt werde ich zynisch: Nach China mit der transsibirischen Eisenbahn und An und Abreise mit Bus, wäre sie Wochen unterwegs und könnte ihre Ministerfunktion nicht ausüben. Nach Amerika mit dem Segelboot auch oder nach Afrika wie???

Peterkarl Moscher
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Schönen Flug !

Wird ein schöner Tag wenn sie fliegen, aber aus dem Parlament, und mit Ihnen alle Mitstreiter !

ordner5
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Alles ist öglich

Sich in diesen Zeiten eine Zugreise zu leisten, ist schon ein starkes Stück. Nun, Zeit ist Geld, mit beiden scheint die Dame gut versorgt zu sein.

RonaldMessics
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Nur...

...blablabla

SeCCi
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haha

56h dienstreise (hin und retour) - die reisekostenabrechnung freut es ... zahlt eh der steuerzahler (unabhängig vom restlichen aufenthalt für sie und ihre entourage)
der flieger hätts in 6 oder 7h (1 strecke) gemacht
vollkommen weltfremd diese grünen

melahide
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das

darüber überhaupt berichtet wird. "Da ist eine Ministerin, die fährt mit dem Rad zur Arbeit und fahrt mit dem Zug wo hin". Also wäre man ein Alien. Es wird keinen Wandel in der Mobilität geben, wenn dies "aussergewöhnlich" ist. Warum berichtet man nicht, dass ein Ex-Kanzler von Wien nach Linz geflogen ist? Oder das der LASK von Linz nach Klagenfurt geflogen ist? Oder das alle anderen mit protzigen Autos durch Wien fahren, zu Terminen? Da wird eine Ministerin die mit dem Rad fährt als "abgehoben" bezeichnet. Abgehoben ist eigentlich, jeden Meter in einem Riesenfahrzeug von A nach B zu fahren, wo dann wieder Leute kommen die von "neid" erzählen und ähnlichem ... keine Ahnung. Abgehoben ist es, über ein Wochenende von A nach B zu fliegen. Was abgehoben ist, darüber sollten sich diverse Menschen einmal ein paar Gedanken machen. Mit Rad und Zug zu fahren sollte NORMAL sein.

Thomas Holzer
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Diese Frau ist ein Vernichter des Wohlstandes in diesem Land

Leider wird sie nie in der Realität ankommen. Ein Wahnsinn

Hieronymus01
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Bei so viel Kurzsichtigkeit hilft keine Brille mehr.

Da hilft nurmehr die gelbe Binde und der weiße Stock.

melahide
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Ein Wahnsinn ist

das Menschen wie SIE nicht einsehen, dass der Klimawandel unseren Wohlstand vernichtet. Und sonst gar niemand.

stprei
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Abgehoben

Leider zeigt sich wieder, wie abgehoben die grüne Bobo-Blase in Wien ist: Erstens muss man sich das Zugfahren leisten können, wenn es weitere Strecken beinhaltet, andererseits muss man auch die Zeit dafür haben.

Selbstverständlich kann sich eine Ministerin einfach zwei Tage Zeit im Zug nehmen, um nach Glasgow zu Reisen, weil der Mehrwert der Bilder in der Zeitung und die mediale Aufmerksamkeit die eigene Presse-Story stärken. Oder 14 Stunden in den Nachtzug nach Brüssel, 12 Stunden nach Berlin, 14 Stunden nach Amsterdam.
Für Otto-Normalverbraucher ist es privat wie beruflich vollkommen undenkbar, einen oder zwei Tage im Zug zu verbringen (ohne überhaupt die komplizierten Fragen nach Reisezeit und Bezahlung bei Dienstreisen zu stellen).

Und auch "Arbeiten" im Zug ist so eine Sache. Im Privatabteil zum Luxustarif ist das sicher toll, in der zweiten Klasse beginnt die Frage schon beim Datenschutz und Betriebsgeheimnisse, wenn jeder, der vorbeischlendert, auf dem Bildschirm mitspechteln kann. Von der grottigen Internetverfügbarkeit zwischen Graz und Wien will ich gar nicht reden.

Und ja: Von Wien (!) aus ist der Nachtzug sicher toll. Für alle anderen (doch immerhin der Großteil der Österreicher) heißt das aber lange Anreisen, bis man überhaupt in Wien ist, die dann noch einen Tag kosten.

Solange die Grünen alles nur Wien-zentrisch denken, kann der Rest der Österreicher auf diesem Weg nicht mitgehen.

Aragorn5555
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Zug fahren leisten

Nein da kann ich ihnen nicht zustimmen, zugfahren ist nicht zu teuer, fliegen ist in den letzten jahren einfach zu billig gewesen. Glaubt wirklich irgendwer das ein 20 Euro flug auch nur im entferntesten wirtschaftlich war? Innerhalb Europas, zumindest am Festland, ist zugfahren mittlerweile sowohl preislich als auch zeitmässig eine Alternative. Zb. ist Graz-Berlin mittlerweile sowohl preislich als auch zeitlich eine echt Alternative mit der Bahn, Vom Komfort den der Zug im Gegensatz zum Flieger hat möcht ich gar nicht reden.

100Hallo
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Wahrheit

Zugfahren ist ja nicht teuer weil der Steuerzahler kräftig dazuzahlt. Vergleichen Sie mal den Preis einer Zugfahrt für die gleicher KM mit denen eines Öffentlichen Verkehrsmittel wo es keine Zugverbindung gibt.

SagServus
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Erstens muss man sich das Zugfahren leisten können, wenn es weitere Strecken beinhaltet, andererseits muss man auch die Zeit dafür haben.

Über kurz oder lang sollte man sich von 15€ Flugtickets für innereuropäische Destinationen für einen Wochenendtrip verabschieden.

Aragorn5555
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Zugfahren

ich kann diese Begeisterung fürs fliegen sowieso nicht verstehen, jeder mist kostet extra, vom Gepäck übers einchecken. Für WLAN zahlt man, eingezwängt ist man, und am Flughafen nach dem Checkin wirst ausgenommen wennst auch nur einen Cafe trinkst. DA ist zugfahren vom Komfort um eines besser.

stprei
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Billig

Der Zug nach Brüssel kostet in eine Richtung genau so viel wie ein Flug mit Austrian hin und retour. Berlin ist hin und retour in der Austrian etwas teurer als eine Richtung im Zug (wegen Sparschiene Angebot im Sitzwagen, viel Freude bei 12h im Sitzwagen, Flugdauer 1:15h). Die jeweils mindestens 20€ pro Richtung für Graz-Wien (zweite Klasse Sparschiene) hab ich sowohl für Flughafen als auch für Nachtzug, das bleibt sich also gleich.

Da geht es nicht um die Werbe-Tickets von Ryanair oder Wizz.

Also ja. Man muss sich das finanziell und auch zeitlich leisten können, dass man klimaschonend unterwegs ist und etwas für sein Gewissen tut. Das geht deutlich leichter, wenn man es einfach von jemandem zahlen lässt (z.B. der Firma oder dem Steuerzahler).

ordner5
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Gute Laune!

Wie wird die 24 Stunden Obezahrer Zeit honoriert? Mit welchen Zuschlägen (Nacht-Feiertag-Schwerarbeiter-, Auslands- u. ä.) hat der brave Steuerzahler in Folge noch zu rechnen? Oder wird pauschal abgedrückt?

SagServus
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Wie wird die 24 Stunden Obezahrer Zeit honoriert?

"Ich nutze die Zeit im Zug, um zu arbeiten, das ist für mich eine sehr produktive Art des Reisens."

Sie sollten mit ihrer Einstellung nicht unbedingt auf andere schließen.

Hako2020
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Auch

die Seidenstrasse nach China ist möglich,sind halt nur 6500 km.

SagServus
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...

Wien Kunming mit dem Zug sind rd. 12.000 km.

Schnellste Fahrdauer mit dem Zug:
Wien - Moskau per direkten Nachtzug: ca. 33h
Moskau - Peking per Direktverbindung Nachtzug: ca. 140h
Peking - Kunming per Nachtzug: ca. 35h

Anreisedauer als >1 Woche.

Da braucht man mM nicht diskutieren ob man jetzt mit dem Flieger oder dem Zug hinfahren soll.

scionescio
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@Servus: Und? Sie fährt ja so gern Zug und arbeiten kann sie angeblich auch so super dort (ich kenne keinen einzigen Spitzenmanager, der keine Meetings hat und den ganzen Tag nur einsam auf seinen Laptop starrt - oder fahren alle notwendigen Mitarbeiter auch mit?) ...

... mit dem Internet wird es zwar ein bisschen mau werden ... aber der verbraucht eh nur Strom!

Vermutlich ist es für Österreich sogar besser, dass man ihr ein fürstliches Gehalt fürs Zugfahren und aus dem Fensterschauen bezahlt - in der Zeit kann sie wenigstens weniger Blödsinn anstellen und ihren realitätsfernen Fanatismus auf Kosten der Steuerzahler und der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit des Landes ausleben.

SagServus
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ich kenne keinen einzigen Spitzenmanager, der keine Meetings hat und den ganzen Tag nur einsam auf seinen Laptop starrt

Als würden Spitzenmanager nur in Meetings sitzen und keine "Alltagsarbeit" bewältigen.

Hako2020
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Auch

nach China kommt man mit der Bahn,Frau Ministerin.

scionescio
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Das kommt halt dabei raus, wenn ein Bachelor der Politikwissenschaft zum Umweltminister gemacht wird und Wissen durch ahnungslosen Fanatismus kompensiert wird ...

When you are dead, you don't know you are dead - all of the pain is felt by others.

The same thing happens when you are stupid.

Aragorn5555
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Fähigkeit

ah und die Fähigkeiten von Zahntechnickern, Flugzeugmechanikern, rechten Studienabbrechnern usw (Kompetenz war ja vorallem bei den blauen Regierungsmitgliedern reichlich vorhanden) haben für ein Ministerium gereicht?

 
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