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Suche nach UrsacheMehr als 100 Tote und 4000 Verletzte bei schweren Explosionen in Beirut

Die Explosionen hatten die Hauptstadt des Libanon am Dienstag erschüttert und schwere Verwüstungen angerichtet. Laut Ministerpräsident Hasan Diab waren 2.750 Tonnen Ammoniumnitrat detoniert. Das Rote Kreuz geht von hohen Opferzahlen aus. Internationale Hilfe angelaufen.

© AFP
 

Hochhäuser schwankten, Balkone krachten zu Boden, Fenster rissen aus ihren Verankerungen. Auf der Stadtautobahn entlang der Corniche von Beirut türmten sich zerbeulte Autos mit aufgerissenen Türen und aufgeblasenen Airbags. Weite Teile des Hafens und seiner Umgebung waren übersäht mit Ziegeln, Betonteilen und zerborstenen Containern. Zwei gigantische Explosionen erschütterten am Dienstagnachmittag die libanesische Hauptstadt, die bis in das 240 Kilometer entfernte Zypern zu hören waren. Handyvideos zeigten eine riesige Staub- und Feuerwalze, die sich über die umliegenden Wohnviertel wälzte.

Kommentare (7)

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Ragnar Lodbrok
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Trump -

eine Art Schwachkopf...

hfg
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Wenn man den Bericht liest

Ist das der traurige Gipfel einer Zerstörung in einem Land wo ohnehin fast alles zerstört ist. Mein Mitleid gilt den Menschen in Beirut.

wollanig
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Wird wohl

wie meist in solchen Fällen ein Lager für Düngemittel hoch gegangen sein.
Ammoniumnitrat hat immense Sprengkraft. War vor ein paar Jahren in China auch so.

Mein Graz
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@wollanig

Stell doch dein Expertenwissen auf Entfernung und auf Vermutungen basierend den Menschen vor Ort zur Verfügung.

wollanig
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Kannst wohl nur

meckern. Kann ich was dafür, dass es dir an Allgemeinwissen mangelt?

Mein Graz
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@wollanig

Du hattest recht.
Obwohl deine Annahme auf Vermutungen basierte.

manfred130366
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@mein graz

dazu musste man jetzt kein großer Prophet sein. Das dort Ammoniumnitrat gelagert wurde, war bekannt, daher war der Schluss naheliegend.