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Nach Dahlmeier-Unglück

Warum tote Bergsteiger im Himalaya oft nicht geborgen werden

Etwa die Hälfte der Everest-Toten dürfte Schätzungen zufolge noch auf dem Berg liegen. Die Bergung aus der Todeszone ist oft viel zu schwierig und mit hohen Kosten verbunden.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Bergsteiger im Himalaya werden oft nicht geborgen, da die Bergung aus der Todeszone schwierig und teuer ist.
  • Laura Dahlmeier, eine erfahrene Bergsportlerin, starb bei einer Expedition im Karakorum-Gebirge durch Steinschlag.
  • Am Mount Everest sind etwa 340 Todesfälle seit 1921 registriert, viele Leichen bleiben ungeborgen.
  • Die Bergungskosten am Mount Everest können bis zu 100.000 Dollar betragen, was oft von den Familien der Verstorbenen getragen werden muss.
  • Aufgrund der hohen Kosten oder auf Wunsch der Kletterer bleiben viele Leichen auf dem Berg.
Stau am Everest. Seit den 1920er-Jahren dürften ca. 340 Menschen am höchsten Berg gestorben sein. Die Hälfte der Toten liegt noch immer oben
© AFP/Handout
Stau am Everest. Seit den 1920er-Jahren dürften ca. 340 Menschen am höchsten Berg gestorben sein. Die Hälfte der Toten liegt noch immer oben
© AFP/Handout
6. August 2025,
11:43 Uhr

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