Auf der Jagd nach einem Pokémon ist ein 42-Jähriger in Bremerhaven in Deutschland von einem Anleger in die eiskalte Weser gestürzt. Wie die örtliche Polizei am Montag mitteilte, verfolgte der Mann am Sonntag mit seinem Smartphone eines der Fantasiewesen aus der gleichnamigen Spielereihe und fiel dabei ins Wasser. Einer Begleiterin gelang es, den Verunglückten zu einer Treppe zu lotsen und ihn zu retten.
Auf der Suche nach Wasser-Pokémon?
Deutscher stürzt bei Jagd nach Pokémon in die eiskalte Weser
Ein Pokémon-Jäger landete in Bremerhaven unfreiwillig in der eiskalten Weser. Dank seiner Begleiterin konnte der 42-Jährige aus der lebensgefährlichen Situation gerettet werden.
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