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ModellvorstellungDer Seat Leon mutiert zum Muskelprotz Cupra

Der Cupra Leon klotzt mit Leistung zwischen 245 und 310 PS. Marktstart ist im vierten Quartal.

Der neue Cupra Leon © CUPRA
 

Bisher war es der Leon Cupra – ab jetzt ist es der Cupra Leon. Alleine das zeigt den Durst der jungen, wilden Tochtermarke von Seat nach Eigenständigkeit. Die werden sie bekommen – mit dem Cupra Formentor, der auf dem Autosalon in Genf seinen Einstand geben wird –, allerdings ohne den Anschluss an die Familie zu verlieren. Deshalb krallt man sich den eben erst präsentierten spanischen Kompakten und drückt ihm deutlich den eigenen Stempel auf.

Sofort auszumachen ist er nicht nur am kupferfarbenen und v-förmigen Logo im Kühlergrill, den martialischen Lufteinlässen oder den aufgeplusterten Seitenschwellern, sondern auch daran, dass Fünftürer und Kombi im Vergleich zum „normalen“ Leon an der Vorderachse 25 und an der hinteren 20 Millimeter tiefer liegt.

Modellvorstellung: Cupra Leon

Sofort auszumachen ist der Cupra Leon nicht nur am kupferfarbenen und v-förmigen Logo im Kühlergrill, den martialischen Lufteinlässen oder den aufgeplusterten Seitenschwellern, sondern auch daran, dass Fünftürer und Kombi im Vergleich zum „normalen“ Leon an der Vorderachse 25 und an der hinteren 20 Millimeter tiefer liegt.

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Und dann wären da noch die exaltierten Felgen im 19-Zoll-Format, das durchgängige Leuchtenband am Heck und die je nach Motorisierung zwei- oder vierflutige Auspuffanlage sowie der Diffusor und der dezente Spoiler.

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Dass man die sportlichen Insignien nicht zum Spaß ausführt, dafür bürgen die Motoren: Wie auch im VW Golf GTE und dem Skoda Octavia gibt es einen Plug-in-Hybrid, der einen 1,4-Liter-Turbobenziner (150 PS) mit einem Elektromotor kombiniert, der 85 kW (115 PS) abspult.

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Gemeinsam erwirtschaften sie 245 PS und maximale 400 Newtonmeter Drehmoment. Mit dem Saft aus dem Akku mit 13 kWh hat der Cupra einen elektrischen Aktionsradius von bis zu 60 Kilometern.

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Aber auch stromlos steht er gut im Saft: Angerichtet ist ein 2-Liter-Turbobenziner, der mit Frontantrieb (ein elektronisches Sperrdifferential ist mit von der Partie) 245 und 300 PS leistet.

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Die Version mit 310 PS ist dem Kombi vorbehalten und tritt immer im Duo mit Allradantrieb auf, was beim Sprint von 0 auf 100 km/h einen Wert unter fünf Sekunden ergibt. Alle Antriebe sind an ein Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt.

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Die ambitionierten Fahrleistungen spiegeln sich im Innenraum in Form von Schalensitzen und dem Lenkrad wider, das auch den Startknopf trägt.

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Das Cockpit ist gespickt mit Zierrat aus Kupfer und dunklem Chrom und auf den digitalen Armaturen sprechen die angezeigten Informationen im speziellen Cupra-Modus eine eigene Sprache.

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Und dann wären da noch die exaltierten Felgen im 19-Zoll-Format, das durchgängige Leuchtenband am Heck und die je nach Motorisierung zwei- oder vierflutige Auspuffanlage sowie der Diffusor und der dezente Spoiler.

Dass man die sportlichen Insignien nicht zum Spaß ausführt, dafür bürgen die Motoren: Wie auch im VW Golf GTE und dem Skoda Octavia gibt es einen Plug-in-Hybrid, der einen 1,4-Liter-Turbobenziner (150 PS) mit einem Elektromotor kombiniert, der 85 kW (115 PS) abspult. Gemeinsam erwirtschaften sie 245 PS und maximale 400 Newtonmeter Drehmoment. Mit dem Saft aus dem Akku mit 13 kWh hat der Cupra einen elektrischen Aktionsradius von bis zu 60 Kilometern.

Showcar: Cupra Formentor

Wer geglaubt hat, Cupra wird sich damit zufrieden geben, Modelle der großen Schwester Seat nachzuschärfen, der irrt: Am 22. Februar feiern die Spanier ihren ersten Geburtstag als eigenständige Marke und beschenken sich zu diesem Anlass mit einem Concept Car, das auf dem Autosalon in Genf seinen Einstand geben wird.

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Mit dem Cupra Formentor bekommen wir einen Einblick, was der Volkswagen-Konzern mit seiner jüngsten Marke im Konzern vor hat: Und der Crossover ist ein richtig fescher Bursche geworden.

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Weil Cupra schließlich ursprünglich für Cup Racing stand, darf der Antrieb natürlich kein Kind von Traurigkeit sein: Die Rede ist von einem Plug-in-Hybrid, dessen Benziner und Elektromotor gemeinsam 245 PS erwirtschaften, die von einem Doppelkupplungsgetriebe verwaltet werden.

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Durch den großzügig dimensionierten Akku soll es der Formentor im vollelektrischen Modus auf eine Reichweite von bis zu 50 Kilometer im neuen WLTP-Fahrzyklus bringen.

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Für die sportlichen Stunden sind eine adaptive Fahrwerksregelung, Differenzialsperre und die progressive Lenkung an Bord.

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Beim Einsteigen projizieren LED eine Begrüßung, willkommen heißen einen das Sportlenkrad und die Schalensitze mit Rückenlehnen in Carbonfaser-Optik.

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Es scheint fast so, als wurde das Armaturenbrett mit seinen Elementen aus dunklem Chrom und in glänzendem Schwarz schweben.

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Direkt vor dem Fahrer prangt das digitale Cockpit, das die altbekannte analoge Anzeige ersetzt.

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Das 10-Zoll-Display des Entertainmentsystems eröffnet Zugang zu einer Vielfalt modernster Konnektivitatsmoglichkeiten wie dem Musikerkennungsdienst Shazam oder der Sprachassistentin Alexa von Amazon.

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Aber auch stromlos steht er gut im Saft: Angerichtet ist ein 2-Liter-Turbobenziner, der mit Frontantrieb (ein elektronisches Sperrdifferential ist mit von der Partie) 245 und 300 PS leistet. Die Version mit 310 PS ist dem Kombi vorbehalten und tritt immer im Duo mit Allradantrieb auf, was beim Sprint von 0 auf 100 km/h einen Wert unter fünf Sekunden ergibt. Alle Antriebe sind an ein Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt.

Showcar in Frankfurt: Cupra Tavacsan

Der Namensgeber ist ein idyllisch gelegenes Dorf in den Pyrenäen – aber optisch ist der Cupra Tavascan ganz schön laut. Mit dem Showcar zeigt Seats Schwestermarke ihre Vision eines vollelektrisch angetriebenen SUV-Coupés.

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Bei der Frontpartie beschreiten die Spanier mutig ganz neue Wege: Um den Elektroantrieb auch äußerlich sichtbar zu machen, gibt es keinen klassischen Kühlergrill mehr.

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Für die Frischluftzufuhr der Batterie sorgen die schicken Schlitze. In den Radkästen finden 22 Zoll große Leichtmetallräder Platz.

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Am Heck sorgt der Diffusor für optimale Aerodynamik und einen kessen Look. Wie im Volkswagen-Konzern derzeit en vogue, überspannt das Rücklicht die gesamte Fahrzeugbreite.

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Zwei Elektromotoren – jeweils einer an der Vorder- und an der Hinterachse – setzen den Viertürer unter Strom.

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Sie spulen bis zu 225 kW (306 PS) ab und schnepfen das SUV in weniger als 6,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.

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Die Lithium-Ionen-Batterie mit 77 kWh sitzt im Unterboden und speichert genug Energie für eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern, gemessen nach den strengen Vorgaben des WLTP-Zyklus.

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Beim Öffnen der Türen werden die Insassen mit weicher LED-Innenbeleuchtung, Elementen aus Leder, Carbon oder Alcantara empfangen.

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Das flügelförmige Armaturenbrett sorgt für ein großzügiges Raumgefühl. Der Fahrer erhält alle benötigten Informationen über ein volldigitales 12,3-Zoll-Display, das durch ein weiteres 13-Zoll-Infotainmentdisplay ergänzt wird.

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Bei Bedarf passt sich die Innenausstattung des Konzeptfahrzeugs sogar an: So kann sich der größere Bildschirm zum Beifahrer drehen. In die Schalensitze sind Lautsprecher und Smartphone-Anschlüsse integriert.

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Die ambitionierten Fahrleistungen spiegeln sich im Innenraum in Form von Schalensitzen und dem Lenkrad wider, das auch den Startknopf trägt. Das Cockpit ist gespickt mit Zierrat aus Kupfer und dunklem Chrom und auf den digitalen Armaturen sprechen die angezeigten Informationen im speziellen Cupra-Modus eine eigene Sprache.

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