Der Österreichische Skiverband verzeichnet am letzten Tag des aktuellen Geschäftsjahres einen prominenten Abgang. Generalsekretär Christian Scherer verlässt den Verband auf eigenen Wunsch im Herbst und wechselt in die Privatwirtschaft, die Suche nach seinem Nachfolger beginnt Anfang Mai. „Bei Christian Scherer möchte ich mich für seinen großen Einsatz und seine hervorragenden Leistungen im Namen des gesamten ÖSV sehr herzlich bedanken und ihm für seine neue Aufgabe das Allerbeste wünschen. Gleichzeitig nutzen wir diesen Zeitpunkt, um den nächsten Entwicklungsschritt zu setzen. Wir werden die Geschäftsführung neu formieren und den Fokus auf die kommerzielle Weiterentwicklung des Verbandes legen“, sagte ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober.
Scherer war seit 2012 im ÖSV aktiv, im Oktober 2020 übernahm er die Rolle des Generalsekretärs. „Für mich war immer klar: Der ÖSV ist die interessanteste Adresse im Sport und ich möchte mich bei den großartigen Athletinnen und Athleten sowie bei allen Sponsoren und Partnern, den Mitgliedern der Präsidentenkonferenz, insbesondere unserer Präsidentin, dem Sportdirektor, all unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie bei der österreichischen Skifamilie bedanken. Gemeinsam konnten wir eine gute Basis für den weiteren Erfolg des Skisportes in Österreich schaffen. Ich werde den Übergang bis in den Herbst aktiv begleiten und meine Aufgaben geordnet übergeben“, sagte er.