Koalition will Wohnunterstützung treffsicherer machen und absichern. Die Opposition ist geschlossen dagegen. In der Landstube prallen beide Seiten aufeinander.
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Die Koalition plant, die Wohnunterstützung auf dauerhaft in Österreich lebende, wirtschaftlich und gesellschaftlich integrierte Personen zu beschränken.
Die Opposition kritisiert die geplanten Änderungen, da sie die ärmsten Gesellschaftsschichten und Menschen aus anderen Ländern treffen.
Die Novelle soll die Wohnunterstützung sozial gerechter gestalten und finanziell absichern, jedoch werden die Fördersätze trotz Teuerung nicht valorisiert.
Die SPÖ warnt, dass auch Staatsbürger von den Kürzungen betroffen sein könnten, insbesondere Alleinerziehende und Mindestpensionisten.
Die Grünen und Neos kritisieren die Maßnahmen als unzureichend für leistbares Wohnen und lehnen den ideologisch gefärbten Entwurf ab.
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