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Laut Finanzpolizei Kurzarbeit: Fast 14.000 Kontrollen, 181 Betriebe angezeigt

Gegen die gesetzlichen Vorgaben bei der Corona-Kurzarbeit ist viel weniger verstoßen worden als anfangs befürchtet.

CORONAVIRUS - KURZARBEIT/ARBEITSMARKT
CORONAVIRUS - KURZARBEIT/ARBEITSMARKT © (c) APA/BARBARA GINDL (BARBARA GINDL)
 

Bisher erstattete die Finanzpolizei in 181 Fällen Anzeige wegen des Verdacht auf Sozialleistungsbetrug, berichtet "Die Presse". Die Finanzpolizei hat seit 21. April 13.829 Unternehmen kontrolliert, vor allem in Branchen, die vom Lockdown nicht oder nur wenig betroffen waren.

Wie es in dem Zeitungsbericht weiter heißt, haben sich vor allem zu Beginn der Kurzarbeit viele Arbeitnehmer gemeldet, weil sie vermuteten, dass etwas nicht stimme. Das dürfte daran gelegen haben, dass die Kurzarbeit erst im Nachhinein abgerechnet wurde.

In anderen Bereichen nahmen die Vergehen zu. So gab es laut "Presse" deutlich mehr Anzeigen wegen Schwarzarbeit und Verstößen gegen das Sozialversicherungsgesetz. Wegen Lohndumpings gab es 157 Meldungen. Die Verstöße gegen das Ausländerbeschäftigungsgesetz nahmen wegen der Rückkehr der Gastarbeiter in ihre Heimatländer ab.

Kommentare (3)

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Smusmu
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8
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Das ich nicht lach!

Die Damen und Herren Arrogant haben wohl Tomaten auf den Augen. Oder sind zu wenig motiviert. Das kann ja auch daran liegen, dass Beamte dazu neigen, Arbeit einzustellen wenn ein gewisses Soll erreicht ist.

Carlo62
8
37
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Da Sie offensichtlich selbst recherchiert haben...

...legen Sie doch bitte Ihre validen Daten auf den Tisch, oder hören Sie auf damit, Beamtenbasing zu betreiben!

Smusmu
4
3
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Was man als Selbstständiger

selbst zu spüren bekommt, sieht und einem zugetragen wird bleib ich bei meiner Meinung. Und das betrifft nicht nur Finanzbeamte.