Alpacem eröffnete heute in Anwesenheit von Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber und Klein St. Pauls Bürgermeisterin Gabi Dörflinger die neue Unternehmenszentrale im Kärntner Wietersdorf. Nach zwölfmonatiger Bauzeit und einem Investitionsvolumen von sechs Millionen Euro stellt die neue Zentrale des Zementmarktführers im Alpe-Adria-Raum neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeitsstandards. Die Unternehmenszentrale zeigt nicht nur die Möglichkeiten für nachhaltiges Bauen im gewerblichen und industriellen Bereich auf, sondern unterstreicht auch das Bekenntnis von Alpacem zum Standort Wietersdorf und zum Wirtschaftsstandort Kärnten. Von Wietersdorf aus wird künftig das gesamte Zement- und Beton- und Rohstoff-Geschäft im Alpe-Adria-Raum gesteuert.
Umweltgerecht gebaut
Alpacem eröffnet dekarbonisierte Zentrale in Wietersdorf
So grün wie möglich zu bauen, versuchte der Zementhersteller Alpacem. Die neue Zentrale in Wietersdorf wurde in nachhaltiger Bauweise errichtet. Sechs Millionen Euro wurden investiert.
© KK/Alpacem