Die Signa-Gruppe rund um den Investor René Benko hat im Rahmen eines bereits öffentlich bekannten Vergleichs die ersten fünf Millionen Euro von insgesamt 20 Millionen Euro in den Kika/Leiner-Insolvenztopf eingezahlt. Der Sonderverwalter der Möbelkette, Stephan Riel, habe die Gläubigerausschuss-Mitglieder darüber in einem Mail informiert, sagte Creditreform-Österreich-Geschäftsführer Gerhard Weinhofer zur APA. Signa-Sprecher Robert Leingruber bestätigte auf Anfrage die Fünf-Millionen-Euro-Zahlung.
Kika/Leiner-Pleite
Signa-Gruppe hat die ersten fünf von 20 Millionen Euro gezahlt
Mitte Juni ist die Möbelhandelskette in die Insolvenz geschlittert. Im Rahmen des vereinbarten Vergleichs hat die Signa-Gruppe rund um Investor René Benko nun die erste Tranche überwiesen.
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