Die Hochkonjunktur des Online-Einkaufs scheint vorbei zu sein. Im Gegenteil, die Online-Anteile am Gesamtumsatz des Einzelhandels sind sowohl in der EU-27 als auch in Österreich rückläufig, sagte Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer, im Rahmen einer Pressekonferenz. Der stationäre Handel profitiere von dieser Entwicklung. Trefelik bezog sich dabei auf Studien der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) und der KMU Forschung Austria.
Ende der Blütezeit
Online-Handel erreicht Ende der Erfolgswelle
Der stationäre Handel profitiert, der Online-Handel verliert. EU-weit ist der Online-Anteil an den Einzelhandelsausgaben von 10,6 Prozent 2021 auf 9,6 Prozent im Vorjahr gesunken.
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