Wegen des Preisklauselstreits mit dem Verein für Konsumenteninformation (VKI), des für viele teuren Wechseln vom flexiblen zum gebundenen Stromtarif und der Grundsicherung war die Kelag zuletzt immer wieder in den Schlagzeilen. Neben Kritik wurden Stimmen laut – unter anderem auch von Lesern der Kleinen Zeitung, die sich von der Kärntner Landespolitik im Interesse der Kunden einen Ordnungsruf gewünscht hätten. Das Argument: Das Land halte etliche Anteile am Kärntner Energieversorger, dürfe als Eigentümer also mitreden.
Kritik an Kelag
Eigentümervertreterin Schaunig erteilt Wunsch nach Ordnungsruf Absage
Kunden wünschen sich Ordnungsruf der Politik, doch die zuständige Referentin, Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig (SPÖ), erteilt diesem Ansinnen unter Berufung aufs Aktienrecht eine klare Absage.
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