Die w&p Zement GmbH ist am Dienstag, 10. Jänner, ein Punkt auf der Tagesordnung der Kärntner Landesregierung. Konkret geht es um die Beantwortung einer Revision der Bürgerinitiative Neumarkt in der Steiermark gegen ein Rodungsvorhaben im Kalkstein- und Mergelbruch Klein St. Paul. Die Erweiterung der bestehenden Steinbrüche in Wietersdorf ist laut Unternehmen notwendig, damit in den nächsten Jahren ausreichend die für die Zement- und Bindemittelproduktion erforderlichen Rohstoffe Mergel und Kalkstein zur Verfügung stehen.
Wietersdorfer
Erweiterung der Steinbrüche beschäftigt Landesregierung
Um die Produktion des Zementwerkes Wietersdorf, auf das rund 16 Prozent der österreichischen Zementklinkerproduktion entfällt, abzusichern, sollen Steinbrüche erweitert werden. UVP-Bescheid genehmigt Projekt.
© Privat