Rückblende ins Jahr 2018: Die Ausschreibung zur Teilprivatisierung des Flughafens Klagenfurt brachte Anbote zweier Interessenten: Lilihill und Strabag. Die Strabag schied jedoch im März als Bieterin aus. Zwei Punkte waren dafür ausschlaggebend: die Call-Option und die "Sonderbehandlung" der Altgesellschafter im Falle einer Insolvenz des Flughafens.
Zweiter Bieter 2018
Flughafen Klagenfurt: Strabag will Grundstücke kaufen
Vor vier Jahren stieg die Strabag aus dem Bieterverfahren um den Flughafen aus, unter anderem wegen der Call-Option. Jetzt meldet sich der Baukonzern wieder zu Wort. Landesrat Gruber fürchtet rechtliche Schritte der Strabag, sollte das Land die Call-Option nicht ziehen.
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