Sorge um Tourismus"Können uns im Winter weder Lockdown noch Reisewarnungen leisten"

Gute Buchungslage, aber steigende Unsicherheit bei Reisenden und Hoteliers. Hohe Infektionszahlen führen bereits zu Stornierungen, russischer Impfstoff wird zur Hürde für Osteuropäer. Auch erste Weihnachtsfeiern werden bereits abgesagt.

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Fast leere Skipisten wünscht sich diesen Winter wohl niemand, zumindest kein Touristiker
Fast leere Skipisten wünscht sich diesen Winter wohl niemand, zumindest kein Touristiker © Simonhöhe/KK
 

Der Wintertourismus ist eine wichtige Säule der Kärntner Wirtschaft. Die Angst, dass "uns die Pandemie eine weitere Saison versemmelt", sei groß, sagt Kärntens WK-Präsident Jürgen Mandl: "In Deutschland droht Österreich bereits als Hochrisikoland eingestuft zu werden." Die Menschen schauten genau, wohin sie auf Urlaub fahren. "Wir können uns weder einen zweiten Lockdown noch Reisewarnungen leisten", sagt Mandl. Susanne Kraus-Winkler, Hotellerie-Obfrau in der WKÖ, rechnet zwar nicht mit Grenzschließungen, aber "Reisewarnungen hängen wie ein Damokles-Schwert über uns".

Kommentare (3)
FRED4712
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sagt das den Impfgegnern,

die sorgen hauptsächlich dafü, dass die Pandemie immer noch nicht vorbei ist......lieber gehen sie zum Nasebohren, was bekanntlich null gegen eine Ansteckung hilft...... wie blöd kann man sein

josef0106
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@Fred

auch Du wirst Deine Teil an den - bis jetzt- 62Milliarden 💶 zahlen

FRED4712
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was soll das sein?

euro?