Robinhood, Trade Republic & Co. Mitte 30 und risikoreich: Wie Trading-Apps eine neue Anlegergeneration formen

„Robinhood-Anleger“ werden heute Kleinanleger genannt, die via Smartphone-App einfach und günstig am Börsengeschehen teilnehmen können. Hemmschwellen sinken, die Risikobereitschaft steigt.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Über das Smartphone: Investments sind heute so einfach wie nie
Über das Smartphone: Investments sind heute so einfach wie nie © Bunpoht - stock.adobe.com
 

Wieder einmal ist eigentlich Steve Jobs zuständig für die Umwälzung. Eine Keynote des legendären Apple-Gründers war es nämlich, die bei Vladimir Tenev einen besonders nachhaltigen Impuls auslöst. 2010 stellt Jobs salbungsvoll das iPad vor. Tenev dachte sich in diesem Moment, „wie großartig es ist, ein Verbraucherprodukt auf den Markt zu bringen und zu erleben, dass ganz normale Menschen das, was man baut, auch haben wollen“, erinnert er sich Jahre später im Podcast „Earn Your Leisure“.

Kommentare (2)
pzeilinger
0
0
Lesenswert?

Wenn Trading dann ganz klar Bitpanda

Made in Austria 👌

scionescio
7
10
Lesenswert?

Man muss bei diesen ausländischen Apps ein bisschen vorsichtig sein …

… weil dort nicht immer die Kest automatisch (wie bei inländischen Wertpapierdepots) ans Finanzamt überwiesen wird - und die Freunde von der Finanz zu unterschätzen, ist mittlerweile ein schwerer Fehler!

Durch die vielen ferngesteuerten und naiven Kleinanleger steigt natürlich auch die Gefahr, dass durch das Platzen der Blasen die Märkte schlagartig sehr instabil werden können (darunter leiden dann zB die Pensionisten, wenn einer der riesigen Rentenfonds Probleme bekommt). .
Mittlerweile kann man ja schon Geld machen, wenn man die Ahnungslosigkeit der naiven Kleinanleger richtig einschätzt (siehe GameStop, Adler, aber auch Tesla) - Dodge Coin und Shiba Inu ist für mich vorsätzlicher Betrug!